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Bier...
muss bei uns keiner trinken, aber - es ist nicht zu leugnen - viele trinken es manchmal. Daran ist nichts Schlechtes. Manche trinken auch viel. Das sollen die folgenden Informationen nicht fördern - ganz im Gegenteil: Wer bewusst trinkt, trinkt auch nicht zu viel. Bier ist nicht gleich Bier, der Kenner weiß es und genießt. (Horand)
Hopfen und Malz, Gott erhalt´s!
Das Bierbrauen
Beim Bierbrauen werden die Bierzutaten Wasser, Malz und Hopfen miteinander
vermischt und teilweise durch den Stoffwechsel von Hefe biochemisch verändert,
wobei mehrere Stufen durchlaufen werden: (Quelle: de.wikipedia.org)
(Quelle: de.wikipedia.org) Na, dann: Einen gewaltigen Streifen allen Lesern!
Über eine revolutionäre Entwicklung wird in der Folge berichtet: Der Bierbeutel ist da ! (Eigenbericht Horand) Gerade rechtzeitig vor der warmen Jahreszeit ist ein neues Produkt auf dem österreichischen Markt erschienen: der Bierbeutel. Was dem Teetrinker schon lange billig ist, darf für den Biertrinker nicht zu teuer sein! Eigentlich ist es erstaunlich, dass diese umwälzende Erfindung erst jetzt erfolgt ist. Benötigt man doch zur Biererzeugung bekanntlich nur Wasser, Hopfen und Gerste (Reinheitsgebot!). Es ist also ganz einfach: Kaltes Wasser in ein Gefäß eigener Wahl, Bierbeutel (mit Hopfen und Gerste) hineinhängen, ziehen lassen! Von der Dauer des Ziehenlassens hängt dann natürlich der Alkoholgehalt ab. Die Lebensqualität weiter Bevölkerungsgruppen wird durch den Bierbeutel ungemein gesteigert werde, das prophezeien jedenfalls führende Soziologen: Man denke nur an die in Österreich so häufig vorkommenden Wanderer! Bei der Rast an der kühlen Quelle, am klaren Gebirgsbach braucht man nur den leichten Plastikbecher aus dem Wanderrucksack nehmen, Wasser hinein, Bierbeutel versenkt - so macht Wandern Spaß! Selbstverständlich wird auch unsere Verbindung die neue Erfindung nützen! Ist doch unsere Aktivitas unermüdlich unterwegs, um neue, volle Flaschen auf die Bude zu schleppen - natürlich bleibt dann keine Zeit, um die leeren auch wieder abzutransportieren, sodass auf der Bude schon beängstigender Platzmangel herrscht. Mit dem Bierbeutel wird das nun alles anders werden: Den leichten Bierbeutel bringt man von zu Hause mit, Wasser gibt es (noch) gratis auf der Bude. Die Entsorgung auch der Feststoffe, und nicht nur wie bisher der Flüssigkeit, kann in Zukunft über das WC erfolgen; nur zerreißen muss man den Bierbeutel, ist er doch größer als die bekannten Teebeutel. Geschmacksunterschiede zu bestehenden, voluminösen Bieren bestehen nach Expertenaussagen keine, auch die Sortenvielfalt wird durch die Verbreitung des Bierbeutels nicht beeinträchtigt, haben doch schon alle großen Biererzeuger Lizenzen erworben. Ein besonderer Vorteil soll nicht unerwähnt bleiben, er betrifft die Herstellung des bei uns so beliebten alkoholfreien Bieres. Da der Alkoholgehalt durch die Dauer des Ziehenlassens bestimmt wird, braucht man in alkoholfreies Bier überhaupt keinen Bierbeutel hängen; wenn man beim Trinken die Augen schließt, was für Genießer ja selbstverständlich sein sollte, stört auch die Farbe nicht. |
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